Liebe Leserinnen, liebe Leser «Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling.» Dieses alte finnische Sprichwort tri t den Nagel auf den Kopf. Denn auch hierzulande können wir den Frühling kaum erwarten – besonders das Draussensein bei Sonnenschein. Deshalb werden in dieser Ausgabe der Frühling und natürlich das bevorstehende Osterfest zelebriert. Die feinen Osterrezepte unserer Food-Stylistin veranstalten einen Frühlingstanz für den Gaumen. Frisch und knackig lautet auch die Devise der Müller Azmoos AG. Die Gemüseanbauorganisation aus Weite (SG) beliefert zahlreiche SPAR Märkte unter anderem mit Rüebli, dem Schweizer Lieblingsgemüse. Und was wäre Ostern ohne Osterei? Wir haben dieses Naturphänomen unter die Lupe genommen und die Gemeinde Flawil besucht, wo die Lüchinger + Schmid AG jährlich Millionen von Eiern färbt. Mit unseren kreativen Osternest-Ideen bieten Sie der Farbenpracht auch gleich ein passendes Plätzchen. Mit der Aktion «Wünsch dir was» durfte SPAR weitere Wünsche erfüllen. Wer sich darüber freuen durfte, erfahren Sie ebenfalls in diesem Magazin. Viel Spass und Unterhaltung bei der Lektüre. Christina Heeb Chefredakteurin Menschen Dass die hier vorgestellten Menschen den Osterhasen noch nicht persönlich kennenlernen durften, ist eigentlich fast schon ein Wunder. Denn mit ihrer Arbeit tragen sie einen wichtigen Teil zu einem schönen – und farbenfrohen – Osterfest bei. Alexander Zogg Alexander Zogg ist Vorsitzender der Geschäftsleitung bei der Müller Azmoos AG. Das Rheintaler Unternehmen organisiert den Anbau verschiedener Gemüse, allen voran des bei Schweizerinnen und Schweizern begehrten Rüebli. Im Vertragsanbau-Modell produzieren über 120 Landwirtschaftsbetriebe seit mehr als 50 Jahren erfolgreich Gemüsekulturen. Die Rüebli werden in Weite gelagert, aufbereitet, abgepackt und an SPAR geliefert. Seite 26 Dominik Gmür Dominik Gmür ist der Standortleiter Flawil bei der Lüchinger + Schmid AG, dem führenden Schweizer Unternehmen in der Eierproduktion. Gmür ist für die 100 Millionen Eier verantwortlich, die in Flawil jährlich sortiert und weiterverarbeitet werden. Rund ein Viertel davon erhält in der hauseigenen Eierfärberei einen farbenfrohen Anstrich. Wieso dieser nicht nur dekorative Zwecke erfüllt, verrät uns Dominik Gmür bei einem Rundgang. Seite 32 1
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